Thema:

Software „Vom Nutzer aus gedacht“

Kategorie:

Digitalisierung

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Veröffentlicht in:

daniel

Wie verrückt muss man sein, um mitten in der Pampa und ohne Erfahrung anzufangen Software (CRM/ERP) zu bauen?

Die Neue Osnabrücker Zeitung war natürlich bedeutend netter in ihrer Fragestellung. Aber in dem Artikel wird nicht umsonst erwähnt, dass wir hier in 49586 Merzen unsere Software „Hafen“ entwickeln.

Dabei lag die Idee für mich fast auf der Hand:

Die großen Software-Anbieter sind zu teuer. Die Standard-Systeme können nicht, was wir brauchen

Genau das war die Erkenntnis nach einem Jahr Recherche, Gesprächen und Tests. Als mein damaliges Bauunternehmen die Schwelle von 10-Mitarbeitern überschritt, wussten wir: Es wird Zeit für ein ordentliches CRM und vielleicht ERP, damit wir unsere Prozesse digitalisieren und die Effizienz erhöhen können.

Meine damalige Erkenntniss betrifft vielleicht auch Sie. Zumindest aber tausende andere Unternehmer auch. Die Großen sind unbezahlbar. Bei den Standard-Systemen und OpenSource Lösungen müssen wir unsere Arbeitsweise an die Software anpassen. Dabei sollte es umgekehrt sein.

So habe ich mich mit meinem langjährigen Lieblings-Chef-Programmierer Andreas zusammen getan und gefragt: Können wir da nicht eine andere Lösung finden?

Den langen Weg dahin will ich gar nicht beschreiben, sondern direkt zum Ergebnis springen:

Eine 100% individualisierbare Software, bei der jeder Nutzer nur sieht, was er sehen muss und zwar so wie er es sehen will

Okay, klingt auch noch etwas kompliziert. Soll aber sagen: Unsere Software für kleine Unternehmen und Handwerker richtet sich am Nutzer aus. Der „Nutzer“ ist übrigens nicht der Chef. Für uns sind die Nutzer die Bürokräfte, die Planungskräfte, die Monteure. Klar auch der Chef. Aber die meiste Arbeit macht Ihr Team. Die müssen damit arbeiten können.

Darum ist der Hafen so konzipiert, dass z.B. die Buchhaltung ganz andere Ansichten bekommt als der Monteur. Das ist etwas aufwendiger zu erstellen, fördert aber Zufriedenheit und Effizienz in der Arbeit mit der Software.

knut

Farbe bekennen

Bevor man ein Farbschema für das Logo wählt, überlegt man, welche Botschaft Ihr Unternehmen vermitteln soll. Welche Werte möchten Sie mit dem Logo hervorheben? Dynamik, Innovation,

Vielseitigkeit, Nachhaltigkeit … ?

Bei der Entscheidung ist man aber nicht nur auf eine Farbe beschränkt. Wenn Sie z.B. Vielfältigkeit Ihrer Produkte hervorheben wollen (wie z.B. bei eBay), sind mehrere Farben ein toller Weg, dies im Logo darzustellen. Aber auch die Kombination aus zwei oder drei Farben kann Ihre Einzigartigkeit betonen.

 

Welche Logofarbe hat welche Bedeutung?

Rot

Die Farbe Rot ist plakativ, stimulierend, wärmend und anregend. Im Positiven steht sie für Leidenschaft, Liebe, Mut etc. Ist Ihre Marke jugendlich, modern, verspielt? Egal ob allein oder als Akzentfarbe verwendet – hier ist sie eine starke Wahl für eine Logofarbe.

Orange

Eine freundliche, erfrischende, verspielte Farbe. Man verbindet sie mit Kreativität, Lebensfreude und Optimismus. Wertig wirkt sie in Verbindung mit dezenten Brauntönen. Alleinstehend kann sie aber künstlich und billig wirken.

Gelb

Heiterkeit, offene, sonnige Freundlichkeit – das vermittelt Gelb. Gelb strahlt Freude aus und lässt Ihre Marke eine  jugendliche Energie versprühen! Andereseits die wenigsten Kunden Gelb mit Reife oder Luxus.

Grün

Das Nonplusultra in Sachen Vielseitigkeit. Viele Menschen betrachten Grün als Farbe des Wachstums oder neuen Lebens. Sie steht für Hoffnung, Natur und aktuell besonders für Ökologie und Nachhaltigkeit.

Blau

Blau gilt als beruhigend und symbolisiert Vertrauenswürdigkeit und Reife. Sie sollten es nutzen, wenn Sie ernst genommen werden möchtest. Eines sollte man allerdings bedenken: Blau taucht in über der Hälfte aller Logos auf.

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